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Heute wenn wir die Landkarte schauen würden sehen wir der Staat - Israel. Aber es war nicht immer so. Am Anfang Israel das war nur ein Land wo verschidene Gruppen wohnten. Jede Gruppe hatte ihr Leiter. Er heisste: der Richter und war er auch eine Hilfe für diese Gruppe. Aber......
(jetzt gebe ich ein Stock und das Kind muss ihn zerbrechen. Dan gebe ich 10 Stöcke und musst er noch einmal das machen)
Mit den Stöcken ist genauso wie mit diesen Gruppen. Eine kleine Gruppe können wir immer einfach zerstören aber 10 oder 12 ist noch schwieriger. Deshalb besser ist wenn wir durch unserem Leben nicht allein gehen sonder mit den Freunden.
(Ich zeige eine Folie wo die alle Söhne des Israels waren und eine kurze Repetitio - 15 Minuten)
Die Israeliten schauten, das die Nachbarländer die Königen haben und sagten zu Samuel: "Gib uns ein........" (König)
Samuel sagte: ".......ist für euch ein König". (Gott) Aber die Leuten wollen ihm nicht hören.
Er sagte weiter: "...der König würde euch regieren und ihr musst dafür ................" (bezahlen). Aber das Volk wollte ihm weiter nicht hören.
In der Zwischenzeit Saul suchte mit dem Knecht die .................... (Eselinnen), die sie verloren haben und kam in die Stadt. Dort traf er ein ..................... (Prophet) mit dem Namen Samuel.
Gott sagte zu Samuel, dass dieser Mensch soll ein König für ...................Israel werden.
Und er hat ihm .....................(gesalbt).
(und jetzt lesen wir weiter)
Samuel aber rief das Volk zusammen zum HERRN nach Mizpa und sprach zu den Israeliten: So sagt der HERR, der Gott Israels: Ich habe Israel aus Ägypten geführt und euch aus der Hand der Ägypter errettet und aus der Hand aller Königreiche, die euch bedrängten. Ihr aber habt heute euren Gott verworfen, der euch aus aller eurer Not und Bedrängnis geholfen hat, und habt gesprochen: Nein, setze vielmehr einen König über uns! Wohlan, so tretet nun vor den HERRN nach euren Stämmen und Tausendschaften! Als nun Samuel alle Stämme Israels herantreten ließ, fiel das Los auf den Stamm Benjamin. Und als er den Stamm Benjamin herantreten ließ mit seinen Geschlechtern, fiel das Los auf das Geschlecht Matri, und als er das Geschlecht Matri herantreten ließ, Mann für Mann, fiel das Los auf Saul, den Sohn des Kisch. Und sie suchten ihn, aber sie fanden ihn nicht. Da befragten sie abermals den HERRN: Ist denn der Mann überhaupt hergekommen? Der HERR antwortete: Siehe, er hat sich bei dem Troß versteckt. Da liefen sie hin und holten ihn von dort. Und als er unter das Volk trat, war er eines Hauptes länger als alles Volk. Und Samuel sprach zu allem Volk: Da seht ihr, wen der HERR erwählt hat; ihm ist keiner gleich im ganzen Volk. Da jauchzte das ganze Volk und sprach: Es lebe der König! Samuel aber tat dem Volk das Recht des Königtums kund und schrieb's in ein Buch und legte es vor dem HERRN nieder. Und Samuel entließ das ganze Volk, einen jeden in sein Haus. Auch Saul ging heim nach Gibea, und mit ihm gingen die vom Heer, denen Gott das Herz gerührt hatte. Aber einige ruchlose Leute sprachen: Was soll der uns helfen? Und sie verachteten ihn und brachten ihm kein Geschenk. Aber er tat, als hörte er's nicht.
Ja und jetzt Israel hat schon ein König. Die Leute fühlen sich voll, nicht schlechter als die andere Völker. Hier müssen wir eine Sache erklären.
Wer ist ein Prophet oder ein Seher? (die Kinder antworten):
Doch wenn ein Prophet so vermessen ist, daß er redet in meinem Namen, was ich ihm nicht geboten habe, und wenn einer redet in dem Namen anderer Götter, dieser Prophet soll sterben. (5 Mos. 18, 20)
Wie kann ich merken, welches Wort der HERR nicht geredet hat? - wenn der Prophet redet in dem Namen des HERRN und es wird nichts daraus und es tritt nicht ein, dann ist das ein Wort, das der HERR nicht geredet hat. Der Prophet hat's aus Vermessenheit geredet; darum scheue dich nicht vor ihm. (5 Mos. 18, 22)
(Jetzt gebe ich ein Blatt -Saul wird König s. 29 - und die Kinder farbem ihn - 15 bis 20 Minuten)
Jetzt machen wir ein Spiel: Wahr oder Lüge.
1) Die Israeliten kamen nach Israel von der Turkei.
2) Die Israeliten hatten früher in den Regierungen die Menschen wurden Richter genannt.
3) Es war am Anfang 12 Stammen vom Israel.
4) Und diese 12 Stammen bekamen der Land .
5) Samuel war den erten König im Israel
6) Dann kam der zweiten, er heisste: Saul.
7) Samuel hat Saul gesalbt.
8) Die Israeliten wollten ein König zu haben.
9) Aber Samuel sagte ,dass euer König soll Gott sein.
10) Samuel war ein guter Soldat.
(wir lesen weiter)
Saul war. . . Jahre alt, als er König wurde, und zwei Jahre regierte er über Israel. Er erwählte sich dreitausend Mann aus Israel. Zweitausend waren mit Saul in Michmas und auf dem Gebirge von Bethel und eintausend mit Jonatan zu Gibea in Benjamin. Das übrige Volk aber entließ er, einen jeden in sein Zelt. Da erschlug Jonatan die Wache der Philister, die in Gibea war; und die Philister hörten, daß die Hebräer abgefallen waren. Saul aber hatte die Posaune blasen lassen im ganzen Land. Und ganz Israel hörte: Saul hat die Wache der Philister erschlagen, und Israel hat sich in Verruf gebracht bei den Philistern. Und alles Volk wurde zusammengerufen, um Saul nach Gilgal zu folgen.
Da sammelten sich die Philister zum Kampf mit Israel, dreitausend Wagen, sechstausend Gespanne und Fußvolk, soviel wie Sand am Ufer des Meeres, und zogen herauf und lagerten sich bei Michmas, östlich von Bet-Awen. Als aber die Männer Israels sahen, daß das Volk in Gefahr und Bedrängnis war, verkrochen sie sich in die Höhlen und Klüfte und Felsen und Gewölbe und Gruben. Es gingen aber auch Hebräer durch die Furten des Jordans ins Land Gad und Gilead. Saul aber war noch in Gilgal; und alles Volk, das ihm folgte, war voll Angst. Da wartete er sieben Tage bis zu der Zeit, die von Samuel bestimmt war. Und als Samuel nicht nach Gilgal kam, begann das Volk von Saul wegzulaufen. Da sprach er: Bringt mir her das Brandopfer und die Dankopfer. Und er brachte das Brandopfer dar. Als er aber das Brandopfer vollendet hatte, siehe, da kam Samuel. Da ging Saul ihm entgegen, um ihm den Segensgruß zu entbieten. Samuel aber sprach: Was hast du getan? Saul antwortete: Ich sah, daß das Volk von mir wegzulaufen begann, und du kamst nicht zur bestimmten Zeit, während doch die Philister sich schon in Michmas versammelt hatten. Da dachte ich: Nun werden die Philister zu mir herabkommen nach Gilgal, und ich habe die Gnade des HERRN noch nicht gesucht; da wagte ich's und opferte Brandopfer. Samuel aber sprach zu Saul: Du hast töricht gehandelt und nicht gehalten das Gebot des HERRN, deines Gottes, das er dir geboten hat. Er hätte dein Königtum bestätigt über Israel für und für. Aber nun wird dein Königtum nicht bestehen. Der HERR hat sich einen Mann gesucht nach seinem Herzen, und der HERR hat ihn bestellt zum Fürsten über sein Volk; denn du hast das Gebot des HERRN nicht gehalten.
Und Samuel machte sich auf und ging von Gilgal hinauf und zog seines Weges. Die Übrigen vom Volk aber zogen hinter Saul her dem Kriegsvolk entgegen von Gilgal hinauf nach Gibea in Benjamin. Und Saul musterte das Volk, das bei ihm war, etwa sechshundert Mann. Und Saul und sein Sohn Jonatan und das Volk, das bei ihnen war, blieben in Geba in Benjamin. Die Philister aber hatten sich gelagert bei Michmas. (1 Sm 13, 1 - 16)
Die Fragen zum Text:
1) Wer wollte mit den Israeliten kämpfen?
2) Warum Saul hat auf Samuel gewartet?
3) Warum Samuel wurde wüttend?
4) Was sagte Samuel zu Saul?
Die Kriege mit den anderen Völkern dauert noch lange. Diese Streit zwischen Saul und Samuel hatte auch ihre Konsekvenzen. Jetzt Saul war wie ein Heiden. Er dachte, dass er nicht Gott hören musst. Und mit der Zeit merkte das auch der Volk. Die Menschen wollten schon Saul nicht als der König.
Heute sehen wir, dass viele Menschen ohne Gott leben wollen. Sie denken, dass im Leben nur Freunde und Geld wichtig sind. Sie haben am Sonntag keine Zeit für die Familie und Gott. Aber bei den Krankheiten brauchen sie kein Geld sonder nur den Glauben und der Familie.
(Die Kinder erfühlen diese Aufgabe - 10 - 15 Minuten)
Was ist passiert wenn die Menschen viel Geld haben?
Positiven Negativen
(Ich zeige am Anfand die Foliem mit dem Skulptur von Michelangelo, David und dann machen wir ein Rollespiel)
Gott: Wie lange trägst du Leid um Saul, den ich verworfen habe, daß er nicht mehr König sei über Israel? Fülle dein Horn mit Öl und geh hin: ich will dich senden zu dem Bethlehemiter Isai; denn unter seinen Söhnen hab ich mir einen zum König ersehen.
Samuel: Wie kann ich hingehen? Saul wird's erfahren und mich töten.
Gott: Nimm eine junge Kuh mit dir und sprich: Ich bin gekommen, dem HERRN zu opfern. Und du sollst Isai zum Opfer laden. Da will ich dich wissen lassen, was du tun sollst, daß du mir den salbest, den ich dir nennen werde.
Narrator: Samuel tat, wie ihm der HERR gesagt hatte, und kam nach Bethlehem. Da entsetzten sich die Ältesten der Stadt und gingen ihm entgegen und sprachen:
Volk: Bedeutet dein Kommen Heil?
Samuel: Ja, es bedeutet Heil! Ich bin gekommen, dem HERRN zu opfern; heiligt euch und kommt mit mir zum Opfer.
Narrator: Und er heiligte den Isai und seine Söhne und lud sie zum Opfer. Als sie nun kamen, sah er den Eliab an und dachte:
Samuel (still): Fürwahr, da steht vor dem HERRN sein Gesalbter.
Gott: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.
Narrator: Da rief Isai den Abinadab und ließ ihn an Samuel vorübergehen.
Samuel: Auch diesen hat der HERR nicht erwählt.
Narrator: Da ließ Isai vorübergehen Schamma.
Samuel: Auch diesen hat der HERR nicht erwählt.
Narrator: So ließ Isai seine sieben Söhne an Samuel vorübergehen; aber Samuel sprach zu Isai:
Samuel: Der HERR hat keinen von ihnen erwählt.
Narrator: Und Samuel sprach zu Isai:
Samuel: Sind das die Knaben alle?
Isai: Es ist noch übrig der jüngste; siehe, er hütet die Schafe.
Samuel: Sende hin und laß ihn holen; denn wir werden uns nicht niedersetzen, bis er hierherkommt.
Narrator: Da sandte er hin und ließ ihn holen. Und er war bräunlich, mit schönen Augen und von guter Gestalt.
Gott: Auf, salbe ihn, denn der ist's.
Narrator: Da nahm Samuel sein Ölhorn und salbte ihn mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des HERRN geriet über David von dem Tag an und weiterhin. Samuel aber machte sich auf und ging nach Rama.
Wie hat euch gefühlt nach diesem Gespräch? (ein Gespräch mit den Kinder - 5 bis 10 Minuten)
Saul hat David geschätzt. Er hat ihn zum Palast eingeladen. Und dort David hat dem König auf der Harfe gespielt.
(Jetzt die Kinder bekommen die Blätter: Samuel salb David zum König s. 31 - und sie Farben - c. a. 15 Minuten und ich Zeige eine Folie mit dem Bild von Ernst Josephson, David und Saul, 1878)
Und mit der Zeit auch die feinde der Israel wollten wieder mit den Israeliten kämpfen:
Die Philister sammelten ihre Heere zum Kampf und kamen zusammen bei Socho in Juda und lagerten sich zwischen Socho und Aseka bei Efes-Dammim. Und Saul und die Männer Israels kamen zusammen und lagerten sich im Eichgrund und rüsteten sich zum Kampf gegen die Philister. Und die Philister standen auf einem Berge jenseits und die Israeliten auf einem Berge diesseits, so daß das Tal zwischen ihnen war. Da trat aus den Reihen der Philister ein Riese heraus mit Namen Goliat aus Gat, sechs Ellen und eine Handbreit groß. Der hatte einen ehernen Helm auf seinem Haupt und einen Schuppenpanzer an, und das Gewicht seines Panzers war fünftausend Lot Erz, und hatte eherne Schienen an seinen Beinen und einen ehernen Wurfspieß auf seiner Schulter. Und der Schaft seines Spießes war wie ein Weberbaum, und die eiserne Spitze seines Spießes wog sechshundert Lot, und sein Schildträger ging vor ihm her. Und er stellte sich hin und rief dem Heer Israels zu: Was seid ihr ausgezogen, euch zum Kampf zu rüsten? Bin ich nicht ein Philister und ihr Sauls Knechte? Erwählt einen unter euch, der zu mir herabkommen soll. Vermag er gegen mich zu kämpfen und erschlägt er mich, so wollen wir eure Knechte sein; vermag ich aber über ihn zu siegen und erschlage ich ihn, so sollt ihr unsere Knechte sein und uns dienen. Und der Philister sprach: Ich habe heute dem Heere Israels hohngesprochen, als ich sagte: Gebt mir einen Mann und laßt uns miteinander kämpfen (...)
Und David sprach zu Saul: Seinetwegen lasse keiner den Mut sinken; dein Knecht wird hingehen und mit diesem Philister kämpfen. Saul aber sprach zu David: Du kannst nicht hingehen, um mit diesem Philister zu kämpfen; denn du bist zu jung dazu, dieser aber ist ein Kriegsmann von Jugend auf. David aber sprach zu Saul: Dein Knecht hütete die Schafe seines Vaters; und kam dann ein Löwe oder ein Bär und trug ein Schaf weg von der Herde, so lief ich ihm nach, schlug auf ihn ein und errettete es aus seinem Maul. Wenn er aber auf mich losging, ergriff ich ihn bei seinem Bart und schlug ihn tot. So hat dein Knecht den Löwen und den Bären erschlagen, und diesem unbeschnittenen Philister soll es ergehen wie einem von ihnen; denn er hat das Heer des lebendigen Gottes verhöhnt. Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister. Und Saul sprach zu David: Geh hin, der HERR sei mit dir! Und Saul legte David seine Rüstung an und setzte ihm einen ehernen Helm auf sein Haupt und legte ihm einen Panzer an. Und David gürtete Sauls Schwert über seine Rüstung und mühte sich vergeblich, damit zu gehen; denn er hatte es noch nie versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann so nicht gehen, denn ich bin's nicht gewohnt; und er legte es ab und nahm seinen Stab in die Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die ihm als Köcher diente, und nahm die Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen.
Der Philister aber kam immer näher an David heran, und sein Schildträger ging vor ihm her. Als nun der Philister aufsah und David anschaute, verachtete er ihn; denn er war noch jung, und er war bräunlich und schön. Und der Philister sprach zu David: Bin ich denn ein Hund, daß du mit Stecken zu mir kommst? Und der Philister fluchte dem David bei seinem Gott und sprach zu David: Komm her zu mir, ich will dein Fleisch den Vögeln unter dem Himmel geben und den Tieren auf dem Felde. David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Spieß, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth, des Gottes des Heeres Israels, den du verhöhnt hast. Heute wird dich der HERR in meine Hand geben, daß ich dich erschlage und dir den Kopf abhaue und gebe deinen Leichnam und die Leichname des Heeres der Philister heute den Vögeln unter dem Himmel und dem Wild auf der Erde, damit alle Welt innewerde, daß Israel einen Gott hat, und damit diese ganze Gemeinde innewerde, daß der HERR nicht durch Schwert oder Spieß hilft; denn der Krieg ist des HERRN, und er wird euch in unsere Hände geben.
Als sich nun der Philister aufmachte und daherging und sich David nahte, lief David eilends von der Schlachtreihe dem Philister entgegen. Und David tat seine Hand in die Hirtentasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an die Stirn, daß der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht. So überwand David den Philister mit Schleuder und Stein und traf und tötete ihn. David aber hatte kein Schwert in seiner Hand. Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und tötete ihn vollends und hieb ihm den Kopf damit ab. Als aber die Philister sahen, daß ihr Stärkster tot war, flohen sie. (1 Sm 17, 1 - 10; 32 - 51)
(Ich zeige den Kindern eine Folie mit dem Bild vom Caravaggio, David und Goliat, 1599/1600)
Der Volk war überraschend. Sie haben gewohnen und das machte ein Bube. Ab diesem Moment David fangte seine Karierre an. Bei den nächsten Kriegen der Volk singte ihm die verschidenen Liedern. "saul hat hundert Feinden getötet und David zehn tausend. Die Menschen sahen in David ein neuer König. Und Saul war eifersüchtig.
(Jetzt zeige ich eine Folie mit dem Bild von Matteo Rosselli, Triumph des Davids).
| S | a | u | l | |||||
| D | A | v | i | d | ||||
| M | o | s | e | |||||
| S | c | h | U | l | e | |||
| R | i | E | c | h | t | e | r | |
| G | o | L | i | a | t |
1) Wie heisste der erste König im Israel?
2) Wem salbte Samuel?
3) Wer hat die Israeliten von Ägypten herausgeführt?
4) Wohin die Kinder nicht gern gehen?
5) Wer regierte in Israel vor Saul?
6) Gegen wem kämpfte David?
(Die Kinder bekommen die Blätter zu farben: David und Goliat s. 32 - 10 bis 15 Minuten)
1) Saul aber redete mit seinem Sohn...................... (Jonatan) und mit allen seinen Großen davon, daß er David töten wolle.
2) Aber Jonatan, Sauls Sohn, hatte David sehr lieb und sagte es ihm weiter und sprach: Mein Vater Saul .................. (trachtet) danach, dich zu töten.
3) Nun, so hüte dich morgen früh und verstecke dich und bleibe verborgen. Ich aber will hinausgehen und mich neben meinen Vater stellen auf dem ................. (Felde), wo du bist, und über dich mit meinem Vater sprechen; und was ich erfahre, will ich dir kundtun.
4) Und Jonatan redete das Beste von David mit seinem Vater Saul und sprach zu ihm: Es versündige sich der ..................... (König) nicht an seinem Knechte David, denn er hat sich nicht an dir versündigt, und sein Tun ist dir sehr nützlich.
5) Er hat sein ................. (Leben) gewagt und den Philister erschlagen, und der HERR hat großes Heil für ganz Israel vollbracht. Das hast du gesehen und dich darüber gefreut. Warum willst du dich denn an unschuldigem Blut versündigen, daß du David ohne Grund tötest?
6) Da hörte .................... (Saul) auf die Stimme Jonatans und schwor: So wahr der HERR lebt: er soll nicht sterben!
7) Da rief Jonatan David und sagte ihm alle diese ...................... (Worte) und brachte ihn zu Saul; und David diente ihm wie früher. (1 Sm 19, 1 - 7)
Saul wollte immer David töten. Deshalb David musste weggehen. Saul suchte David und wollte sich rachen. Er brauchte keine Konkurenz. Er wollte nur einzieger Mensch sein der durch dem Volk loben sein.
Warum der Eifersuchung so schlimm ist? (die Kinder antworten)
Jetzt machen wir nächste Rollespiel (wir brauchen die Scheere und ein Stoff und 15 - 20 Minuten):
Spielt: Saul, Narrator, David, Jemand, Höhle ;-)))
Narrator: Und David zog von dort hinauf und blieb in den Bergfesten bei En-Gedi. Als nun Saul zurückkam von der Verfolgung der Philister, wurde ihm gesagt:
Jemand: Siehe, David ist in der Wüste En-Gedi.
Narrator: Und Saul nahm dreitausend auserlesene Männer aus ganz Israel und zog hin, David samt seinen Männern zu suchen, in Richtung auf die Steinbockfelsen. Und als er kam zu den Schafhürden am Wege, war dort eine Höhle, und Saul ging hinein, um seine Füße zu decken. David aber und seine Männer saßen hinten in der Höhle. Da sprachen die Männer Davids zu ihm:
Jemand: Siehe, das ist der Tag, von dem der HERR zu dir gesagt hat: Siehe, ich will deinen Feind in deine Hände geben, daß du mit ihm tust, was dir gefällt.
Narrator: Und David stand auf und schnitt leise einen Zipfel vom Rock Sauls. Aber danach schlug ihm sein Herz, daß er den Zipfel vom Rock Sauls abgeschnitten hatte, und er sprach zu seinen Männern:
David: Das lasse der HERR ferne von mir sein, daß ich das tun sollte und meine Hand legen an meinen Herrn, den Gesalbten des HERRN; denn er ist der Gesalbte des HERRN.
Narrator: Und David wies seine Männer von sich mit harten Worten und ließ sie sich nicht an Saul vergreifen. Als aber Saul sich aufmachte aus der Höhle und seines Weges ging, machte sich auch David auf ihm nach und ging aus der Höhle und rief Saul nach und sprach: Mein Herr und König! Saul sah sich um. Und David neigte sein Antlitz zur Erde und fiel nieder. Und David sprach zu Saul:
David: Warum hörst du auf das Geschwätz der Menschen, die da sagen: David sucht dein Unglück? Siehe, heute haben deine Augen gesehen, daß dich der HERR in meine Hand gegeben hat in der Höhle, und man hat mir gesagt, daß ich dich töten sollte. Aber ich habe dich verschont; denn ich dachte: Ich will meine Hand nicht an meinen Herrn legen; denn er ist der Gesalbte des HERRN. Mein Vater, sieh doch hier den Zipfel deines Rocks in meiner Hand! Daß ich den Zipfel von deinem Rock schnitt und dich nicht tötete, daran erkenne und sieh, daß meine Hände rein sind von Bosheit und Empörung. Ich habe mich nicht an dir versündigt; aber du jagst mir nach, um mir das Leben zu nehmen. Der HERR wird Richter sein zwischen mir und dir und mich an dir rächen, aber meine Hand soll dich nicht anrühren; wie man sagt nach dem alten Sprichwort: Von Bösen kommt Böses; aber meine Hand soll dich nicht anrühren. Wem zieht der König von Israel nach? Wem jagst du nach? Einem toten Hund, einem einzelnen Floh! Der HERR sei Richter und richte zwischen mir und dir und sehe darein und führe meine Sache, daß er mir Recht schaffe wider dich!
Narrator: Als nun David diese Worte zu Saul geredet hatte, sprach Saul:
Saul: Ist das nicht deine Stimme, mein Sohn David?
Narrator: Und Saul erhob seine Stimme und weinte und sprach zu David:
Saul: Du bist gerechter als ich, du hast mir Gutes erwiesen; ich aber habe dir Böses erwiesen. Und du hast mir heute gezeigt, wie du Gutes an mir getan hast, als mich der HERR in deine Hände gegeben hatte und du mich doch nicht getötet hast. Wo ist jemand, der seinen Feind findet und läßt ihn mit Frieden seinen Weg gehen? Der HERR vergelte dir Gutes für das, was du heute an mir getan hast! Nun siehe, ich weiß, daß du König werden wirst und das Königtum über Israel durch deine Hand Bestand haben wird. So schwöre mir nun bei dem HERRN, daß du mein Geschlecht nach mir nicht ausrotten und meinen Namen nicht austilgen wirst aus meines Vaters Hause.
Narrator: Und David schwor es Saul. Da zog Saul heim. David aber mit seinen Männern zog hinauf auf die Bergfeste.
Was sagte wichtige David?
Was sagte wichtige Saul?
Warum Hass so gefährlich ist?
(jeztz die Kinder farben die Bilder s. 33: Sauls Feindschaft gegen David)
Mit der Zeit David musste nicht mehr fliehen er bekam eine Nachricht, dass Saul starb.
(Jetzt zeige ich eine Folie mit dem Bild von Rembrant: David bekommt die Nachricht von Sauls Tod, 1640 - 45)
Ab dieser Moment wurde er König genannt.
David ein guter König und ein guter Soldat. Er hat viel mit den anderen Völkern gekämpft und letzlich die Hauptstad in Jerusalem gegründet. Aber er war auch ein Mensch und hatte er seine Schwächheiten und Neigungen.
(jetzt zeige ich eine Folie mit dem Bild vom Rembrant, Batseba mit dem Brief von König David, 1654 und die Kinder lesen)
Und als das Jahr um war, zur Zeit, da die Könige ins Feld zu ziehen pflegen, sandte David Joab und seine Männer mit ihm und ganz Israel, damit sie das Land der Ammoniter verheerten und Rabba belagerten. David aber blieb in Jerusalem. Und es begab sich, daß David um den Abend aufstand von seinem Lager und sich auf dem Dach des Königshauses erging; da sah er vom Dach aus eine Frau sich waschen; und die Frau war von sehr schöner Gestalt. Und David sandte hin und ließ nach der Frau fragen, und man sagte: Das ist doch Batseba, die Tochter Eliams, die Frau Urias, des Hetiters. Und David sandte Boten hin und ließ sie holen. Und als sie zu ihm kam, wohnte er ihr bei; sie aber hatte sich gerade gereinigt von ihrer Unreinheit. Und sie kehrte in ihr Haus zurück. Und die Frau ward schwanger und sandte hin und ließ David sagen: Ich bin schwanger geworden.
David aber sandte zu Joab: Sende zu mir Uria, den Hetiter. Und Joab sandte Uria zu David. Und als Uria zu ihm kam, fragte David, ob es mit Joab und mit dem Heer und mit dem Krieg gut stünde. Und David sprach zu Uria: Geh hinab in dein Haus und wasch deine Füße. Und als Uria aus des Königs Haus hinausging, wurde ihm ein Geschenk des Königs nachgetragen. Aber Uria legte sich schlafen vor der Tür des Königshauses, wo alle Kriegsleute seines Herrn lagen, und ging nicht hinab in sein Haus. Als man aber David ansagte: Uria ist nicht hinab in sein Haus gegangen, sprach David zu ihm: Bist du nicht von weither gekommen? Warum bist du nicht hinab in dein Haus gegangen? Uria aber sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda wohnen in Zelten, und Joab, mein Herr, und meines Herrn Kriegsleute liegen auf freiem Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meinem Weibe zu liegen? So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: ich tue so etwas nicht. David sprach zu Uria: Bleib heute hier, morgen will ich dich gehen lassen. So blieb Uria in Jerusalem an diesem Tage und auch am nächsten. Und David lud ihn ein, so daß er bei ihm aß und trank, und machte ihn betrunken. Aber am Abend ging er hinaus, um sich schlafen zu legen auf sein Lager bei den Männern seines Herrn, und ging nicht hinab in sein Haus. Am andern Morgen schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Uria. Er schrieb aber in dem Brief: Stellt Uria vornehin, wo der Kampf am härtesten ist, und zieht euch hinter ihm zurück, daß er erschlagen werde und sterbe. Als nun Joab die Stadt belagerte, stellte er Uria dorthin, wo er wußte, daß streitbare Männer standen. Und als die Männer der Stadt einen Ausfall machten und mit Joab kämpften, fielen einige vom Volk, von den Männern Davids, und Uria, der Hetiter, starb auch.
Wie heisste diese Sünde die David machte?
Warum Ehebruch ist bös?
(jetzt zeige ich eine Folie mit dem Bild vom Rembrant, Natan von König David, 1650 - 55 und die Kinder lesen weiter)
Und der HERR sandte Nathan zu David. Als der zu ihm kam, sprach er zu ihm: Es waren zwei Männer in einer Stadt, der eine reich, der andere arm. Der Reiche hatte sehr viele Schafe und Rinder; aber der Arme hatte nichts als ein einziges kleines Schäflein, das er gekauft hatte. Und er nährte es, daß es groß wurde bei ihm zugleich mit seinen Kindern. Es aß von seinem Bissen und trank aus seinem Becher und schlief in seinem Schoß, und er hielt's wie eine Tochter. Als aber zu dem reichen Mann ein Gast kam, brachte er's nicht über sich, von seinen Schafen und Rindern zu nehmen, um dem Gast etwas zuzurichten, der zu ihm gekommen war, sondern er nahm das Schaf des armen Mannes und richtete es dem Mann zu, der zu ihm gekommen war. Da geriet David in großen Zorn über den Mann und sprach zu Nathan: So wahr der HERR lebt: der Mann ist ein Kind des Todes, der das getan hat! Dazu soll er das Schaf vierfach bezahlen, weil er das getan und sein eigenes geschont hat.
Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann!
Was wollte Natan genau sagen?
Gott sagte, dass David muss die Strafe bekomen. Sein Sohn mit Batseba stirb bald. Und die zweite Strafe klingt so: David kann nicht die Tempel für Gott bauen. Das Tampel baut sein Sohn Salomo.
(Jetzt zeige ich die Psalmen auf hebräisch, die Kinder können die Arbeit des Davids schauen)
Wahr oder Lüge?
1) Sohn des Davids heisst Salomo.
2) David war ein Sohn vom Saul.
3) Urias war der Mann von Batseba
4) Saul hat David nicht verfolgt.
5) David hat Batseba getötet.
6) David hat Saul in der Höhle nicht getötet.
7) Saul war eifersüchtig, dass Volk mag David.
8) Salomo hat die Psalmen geschrieben.
Und der König David sprach: Ruft mir den Priester Zadok und den Propheten Nathan und Benaja, den Sohn Jojadas! Und als sie hineinkamen vor den König, sprach der König zu ihnen: Nehmt mit euch die Großen eures Herrn und setzt meinen Sohn Salomo auf mein Maultier und führt ihn hinab zum Gihon. Und der Priester Zadok samt dem Propheten Nathan salbe ihn dort zum König über Israel. Und blast die Posaunen und ruft: Es lebe der König Salomo! (1Kön 1, 32 - 34)
Salomo hat israel ausgebaut und gross und stark gemacht. Am Anfang war er wirklich ein gläubiger Mensch aber mit der Zeit wollte er auch sein privates Leben zu führen:
Aber der König Salomo liebte viele ausländische Frauen: die Tochter des Pharao und moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hetitische - aus solchen Völkern, von denen der HERR den Israeliten gesagt hatte: Geht nicht zu ihnen und laßt sie nicht zu euch kommen; sie werden gewiß eure Herzen ihren Göttern zuneigen. An diesen hing Salomo mit Liebe. Und er hatte siebenhundert Hauptfrauen und dreihundert Nebenfrauen; und seine Frauen verleiteten sein Herz. (1 Kön 11, 1 - 3).
Warum in der Bibel steht dieser Zitat? Was wollte der Autor uns durch ihm sagen?
Das, dass Salomo so viele Frauen hatte, das ist eine Sache, aber ist noch etwas wichtiges. Der Autor wollte uns sagen, dass Salomo wirklich reich war. Für so vielen Frauen braucht man sowie so viel Geld ;-)))
Salomo war der letzte König für ganze Israel. Er starb und dann wurde auch Israel geteilt. Aber darüber werden wir im nächsten Jahr sprechen.
(ich zeige zum Schluss die Landkarte: Israel beim David und Salomo Regierung)
| 1E | ||||||||||||
| S | ||||||||||||
| E | ||||||||||||
| 2T | E | M | P | E | L | |||||||
| 3D | A | V | I | D | ||||||||
| 4B | A | T | S | E | B | A | N | |||||
| 5P | F | I | 6N | G | 7S | 8T | E | N | N | |||
| B | A | O | A | O | K | E | ||||||
| T | U | 9R | A | C | H | E | N | |||||
| H | L | A | ||||||||||
| A | ||||||||||||
| N |
Waagrecht
2) Was baute Salomo?
3) Wie heisste Vater von Salomo?
4) Wie heisste Frau von Uria?
5) Wie heisste das Fest in der Kirche, wann Heiliger Geist kommt?
9) Wie heisste die Saulssünde? Er hatte mit......................... David verfolgt.
Senkrecht
1) Was suchte Saul in der Stadt?
6) Wie heisste ein Prophet der mit David sprach?
7) Wie heisste der erste König von Israel?
8) Wie heissen die Juden ihr Heilige Schrift?