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Lesung: Hebr 2, 11-12;13c-18
Evangelium: Kurzfassung Lk 2, 22 - 32
Das Licht ist ein Symbol des Christus. Das Licht , das ist ein Symbol der Hoffnung. Das Licht ist ein Symbol unseres Glaubens. Heute kommen wir und stehen vor dem Altar, wo wir die Hingabe Jesu am Kreuz feiern. Legen wir Altar unsere Probleme, Sorgen, Unsicherheiten vor diesen Altar und bitten wir um die Vergebung unserer Sünden. Bitten wir um Hoffnung für unser Leben, bitten wir um Stärkung unseres Glaubens.
(am Anfang zünde ich die Kerze an)
Eine komische Person, warum zündet er die Kerze an, wenn es rundherum hell ist? Warum braucht jemand das Licht? Vieleicht ist das wirklich für viele eine einfache Frage. Und die Antwort soll auch einfach sein. Das Licht braucht man wenn es dunkel ist. Das Licht soll uns den Weg zeigen. Das Licht soll für uns eine Hilfe sein.
Also niemand braucht die Lampe am Tag, weil es am Tag hell ist. Aber ist es in unserem Leben wirklich hell?
Eine Schriftstellerin schrieb ein Buch mit dem Titel "die Nächte und die Tage". Sie schrieb in diesem Buch, dass jeder von uns seine Tage und seine Nächte hat. Wir haben Tage, an denen wir froh und glücklich sind. Aber wir haben auch die Tage, wo wir unsere Probleme spüren. Diese Tage sehen für uns wie die Nächte aus. In unserem Herzen ist Liebe, aber es kann dort auch Hass wohnen. Unsere Nächte dass sind unsere Sorgen, Schmerzen, unser Hass und unsere Eifersucht.Obwohl wir in einem hellen Zimmer sind, fühlen wir innerlich unsere Nöte, die wie die Nacht sind. Wir sind in einem hellen Zimmer, aber innerlich blokiert etwas uns. Also brauchen wir ein echtes Licht, das unsere innerliche Dunkelheit erleuchten kann. Wir suchen ab un zu jemanden der uns helfen kann. Der unsere Probleme versteht, der uns gut raten. Kann.Das heutige Fest offenbart ihn uns: Christus
Im IV. Jahrhundert vor Christus ging Aristoteles mit brennender Kerzen durch Athen. Die Leute fragten ihn warum er am Tag eine Kerze trägt. Er antwortete: Ich suche einen Menschen. Ich suche einen Menschen...
Wir sagen, dass wir meinen, gläubigen Menschen zu sein. Stärken wir unseren Glauben und pflegen wir ihn. Weil, wenn wir vergessen, dies zu tun, könnte mit der Zeit jemand kommen und ...(jeztz lösche ich die Kerze aus) unseren Glauben löschen, wie ich diese Kerze.
Wir sollen ein Licht für die anderen Menschen werden. Wir als Christen sollen anderen Liebe, Hoffnung und Glauben geben. Wir sind verantwortlich für uns selbst, aber auch für unsere Kinder, Eltern, Bekannten und unsere Pfarrei. Wir sind doch die lebendige Kirche. Also zünden wir in unserem Herzen das Glaubenslicht an.
(ich zünde die Kerze noch einmal an)
1) Christus, du bist das ewige Licht. Zeig unserer Gemeinschaft den Willen dein Evangelium zu realisieren.
2) Christus, du bist das lebendige Licht. Gib allen Abhängigen den Glauben, die Kraft, und den Willen, weiter zu glauben.
3) Christus, du bist das Licht für unsere Zukunft. Gib für unserer Kirche in der Schweiz die neue Berufungen für das Pristertum, Pastoralasistenten, Katecheten und Gläubige.
4) Christus, du bist das Licht für unsere Verstorbenen. Gib ihnen die Güte, an die sie glaubten.
01.02.03 St. Gallen - Riethüsli, Pflegeheim St. Josef in St. Gallen
02.02.03 St. Gallen - Riethüsli