Artur Marek Wójtowicz

o mnie

über meine Schulen

Ach so... Zuerst habe ich meine Bildung im Kindergarten Nummer 18 angefangen ;-))))

Weiter beendete ich die Grundschule Nummer 3 in Plock. Man konnte schon damals den Intelektueller in mir sehen, der seine privaten Wege suchte , die bestimmt nicht in die Schule führten ;-)))

Mathematik war nie meine Stärke und nach der Grundschule wollte ich die Oberschule besuchen. Tiaaaaa .... ich suchte eine, aber ich wollte keine Prüfung bestehen. Fachoberschule für Mechaniker? Das sagt mir nichts. Für Bauern - in Polen bedeutet das Schande. Automechaniker? Das wäre gut, aber dafür hätte ich zuerst mein Blut zur Kontrolle abgeben müssen, nein, nein das war nichts für mich. Ich konnte auch nicht an ein Lyzeum denken. Meiner Ansicht nach sollte man nach dem Abitur einen Beruf haben. Ach so.... vielleicht eine Berufsschule?. Dort brauchte man keine Prüfung zu bestehen. Nein, meine Mutter wusste, dass für ich die Berufsschule zu intelligent war und redete mir diese Idee aus. Letztlich habe ich das Bautechnikum gewählt.

An dieser bekannten Schule habe ich meine Jugend verbracht. Wenn ich heute noch einmal wählen müsste, würde ich genauso entscheiden. Ein Mythos über Baumeister "Die polnische sozialistische Republik":

Vor dem Abitur dachte ich daran, dass ich eine Prüfung in Mathematik ablegen musste. Ich war nicht begeistert, da meine Stärken in Humanistik sind. Zum Glück konnte ich in jenem Jahr die Fächer selbst wählen. Ich wählte Geschichte. Und letztlich habe ich fast das ganze Abitur über den II Weltkrieg gemacht:

Ufff... und das Abitur war schon vorbei

Ich studierte weiter an der katholischen Uni in Warszawa (Warschau). Dort wurde ich Theologe des XX. und XXI. Jahrhunderts.

... meine Diplomarbeit machte ich über die dogmatische Theologie. Ich sagte immer, dass ich eine Bilokationsgabe habe. Ich kann nicht persönlich gleichzeitig an zwei Orten sein, aber ich kann gleichzeitig bei einer Sitzung sein und schlafen;-)))

Alle sagen, dass man nach der Philosophie den Verstand verlieren und nach der Theologie den Glauben verlieren kann. Was bleibt... ? ein Pfiffigkeit?

Noch während meines Studiums fuhr ich in die Schweiz. Dort machte ich Pastoralkurse im Bistum St. Gallen

Die Theologie zu finden, ist kein Problem, aber ein gläubiger Theologe zu sein ist schon eine Kunst. Und ein echt Gläubiger das, das ist schon... ein Wunder.


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